Chemische Eigenschaften von Beta-(4-Chlorphenyl)glutarsäureanhydrid verstehen
Für Fachleute in der chemischen und pharmazeutischen Industrie ist ein tiefes Verständnis der Eigenschaften einer Verbindung für ihre effektive Anwendung und Beschaffung von grundlegender Bedeutung. Beta-(4-Chlorphenyl)glutarsäureanhydrid, eine spezialisierte organische Chemikalie, ist da keine Ausnahme. Bekannt unter der CAS-Nummer 182955-12-0, wird diese Verbindung hauptsächlich als wichtiges Zwischenprodukt in der Synthese verwendet. Dieser Artikel befasst sich mit seinen wesentlichen physikalischen und chemischen Eigenschaften und liefert entscheidende Informationen für Käufer und Forscher, die dieses Material beschaffen oder verwenden möchten.
Die chemische Identität von Beta-(4-Chlorphenyl)glutarsäureanhydrid ist klar definiert durch seine Summenformel C11H9ClO3 und ein Molekulargewicht von ca. 224,64 g/mol. Seine Struktur weist einen Glutarsäureanhydrid-Kern auf, der mit einer 4-Chlorphenylgruppe substituiert ist. Diese spezifische Anordnung von Atomen bestimmt seine Reaktivität und seine Nützlichkeit in der chemischen Synthese. Bei der Beschaffung dieser Verbindung ist das Erscheinungsbild eine der wichtigsten Spezifikationen, auf die Käufer achten werden. Beta-(4-Chlorphenyl)glutarsäureanhydrid wird typischerweise als weißes kristallines Pulver geliefert, was auf einen hohen Reinheitsgrad und einen gut definierten festen Zustand hinweist.
Weitere physikalische Eigenschaften, die für seine Handhabung und Anwendung relevant sind, umfassen seine Dichte von 1,348 g/cm³ und seinen Siedepunkt von 393,2 °C bei atmosphärischem Druck. Der Flammpunkt von 176 °C deutet darauf hin, dass es unter normalen Bedingungen nicht leicht entflammbar ist, jedoch sollten stets Standard-Laborsicherheitsvorkehrungen beachtet werden. Sein Dampfdruck ist bei 25 °C mit 2,17E-06 mmHg recht niedrig, was bedeutet, dass es nicht wesentlich flüchtig ist. Diese Eigenschaften sind entscheidend für die Bewertung von Lagerbedingungen, potenziellen Expositionsrisiken und der Kompatibilität mit verschiedenen Verarbeitungs- und Beschaffungsumgebungen.
Der Gehalt (Assay) von Beta-(4-Chlorphenyl)glutarsäureanhydrid wird typischerweise mit ≥98,0 % angegeben. Diese hohe Reinheit ist entscheidend für seine Hauptrolle als Zwischenprodukt in der pharmazeutischen Synthese, insbesondere bei der Herstellung von Baclofen (CAS: 1134-47-0). Verunreinigungen können zu reduzierten Ausbeuten, unerwünschten Nebenreaktionen und Kontaminationen des Endprodukts führen, was in der pharmazeutischen Herstellung inakzeptabel ist. Daher sollten Käufer bei der Beschaffung dieser Verbindung stets Analysezertifikate (CoA) vom Hersteller anfordern, die den Gehalt bestätigen und alle signifikanten Verunreinigungen detailliert aufführen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Beta-(4-Chlorphenyl)glutarsäureanhydrid eine Reihe gut definierter physikalischer und chemischer Eigenschaften besitzt, die es zu einem wertvollen Zwischenprodukt machen. Sein Erscheinungsbild als weißes kristallines Pulver, sein hoher Gehalt von ≥98,0 % sowie seine spezifische Dichte und Siedepunkte sind wichtige Attribute für die Beschaffung. Das Verständnis dieser Eigenschaften ist für F&E-Wissenschaftler und Einkaufsmanager unerlässlich, um diese Verbindung effektiv in ihren Syntheseprozessen zu beschaffen und zu nutzen. Berücksichtigen Sie beim Kauf stets diese Spezifikationen und bestätigen Sie diese mit Ihrem gewählten Hersteller oder Lieferanten.
Perspektiven & Einblicke
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“Für Fachleute in der chemischen und pharmazeutischen Industrie ist ein tiefes Verständnis der Eigenschaften einer Verbindung für ihre effektive Anwendung und Beschaffung von grundlegender Bedeutung.”
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“Beta-(4-Chlorphenyl)glutarsäureanhydrid, eine spezialisierte organische Chemikalie, ist da keine Ausnahme.”
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“Bekannt unter der CAS-Nummer 182955-12-0, wird diese Verbindung hauptsächlich als wichtiges Zwischenprodukt in der Synthese verwendet.”