1-Carboxy-1-methylethoxyammoniumchlorid
- CAS-Nr.89766-91-6
- QualitätIndustrie / Pharma
- Verfügbarkeit● Auf Lager
Hochreines 1-Carboxy-1-methylethoxyammoniumchlorid (CAS 89766-91-6). Dieses Schlüsselintermediat dient der Synthese fortschrittlicher Beta-Laktam-Antibiotika wie Ceftazidim und Aztreonam.
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Produktübersicht
1-Carboxy-1-methylethoxyammoniumchlorid ist ein wertvolles Pharmaintermmediat. Es findet breite Anwendung in der Synthese von Cephalosporinen der dritten Generation und Monobaktam-Antibiotika. Mit der Summenformel C4H10ClNO3 und einem Molekulargewicht von 155.58 g/mol dient diese Verbindung als kritischer Baustein. Sie wird in komplexen organischen Synthesewegen für antiinfektive Therapeutika eingesetzt.
Spezifikationen
| Summenformel | C4H10ClNO3 |
|---|---|
| Molekulargewicht | 155.58 g/mol |
| CAS-Nummer | 89766-91-6 |
| Erscheinungsbild | Elfbeinfarbener Feststoff |
| Reinheit | ≥98.0% |
| Schmelzpunkt | 156–165°C |
| Siedepunkt | 264.1°C |
| Dichte | 1.199 g/cm³ |
| Brechungsindex | 1.463 |
| Flammpunkt | 113.5°C |
Industrielle Anwendungen
Diese Verbindung dient primär als spezialisiertes Synthon. Sie wird in der industriellen Produktion von Beta-Laktam-Antibiotika eingesetzt. Besonders hervorzuheben sind Ceftazidim und Aztreonam. Die einzigartige Aminooxy-Funktionalität ermöglicht selektive Oximbildung. Dies erleichtert die effiziente Seitenketten-Einführung während der Antibiotika-Kernmodifikation. Als nicht-finaler Wirkstoff (API) spielt es eine essentielle Rolle. Es wird in mehrstufigen GMP-konformen Fertigungsprozessen innerhalb regulierter pharmazeutischer Umgebungen genutzt.
- Ermöglicht präzise strukturelle Derivatisierung in der Cephalosporin-Synthese
- Kompatibel mit gängigen wässrigen und organischen Reaktionsmedien
- Lieferung in hoher Industriereinheit zur Minimierung des nachgelagerten Reinigungsaufwands
- Stabil unter empfohlenen Lagerbedingungen für lange Haltbarkeit
Die Lagerung erfolgt in einem kühlen und gut belüfteten Bereich. Feuchtigkeit und inkompatible Materialien sind zu vermeiden. Dieses Intermediat wird typischerweise in 25-kg-Faserfässern verpackt. Kundenspezifische Verpackungen sind möglich. Alle Chargen werden mit umfassenden Analysenzertifikaten (COA) geliefert. Dies sichert die Rückverfolgbarkeit. Es gewährleistet zudem die Compliance mit internationalen Qualitätsstandards.
