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2-Chlor-4-fluor-5-nitrobenzoesäure

  • CAS-Nr.114776-15-7
  • QualitätIndustrie / Pharma
  • Verfügbarkeit● Auf Lager

Hochreine 2-Chlor-4-fluor-5-nitrobenzoesäure (CAS 114776-15-7). Ein essentielles Schlüsselintermediat für die Synthese antimykotischer Pharmazeutika.

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Technische Produktdetails

Produktübersicht

2-Chlor-4-fluor-5-nitrobenzoesäure stellt ein hochwertiges aromatisches Carbonsäure-Derivat dar. Die Industrie nutzt sie als kritischen Synthesebaustein im Pharmasektor. Das einzigartige Substitutionsmuster kombiniert Chlor-, Fluor- und Nitrogruppen an strategischen Positionen des Benzoesäure-Gerüsts. Daher dient die Verbindung als vielseitiger Baustein für komplexe Wirkstoffe (APIs). Der Fokus liegt insbesondere auf der Entwicklung fortschrittlicher Antimykotika.

Spezifikationen

SummenformelC₇H₃ClFNO₄
Molare Masse219.55 g/mol
CAS-Nummer114776-15-7
ErscheinungsbildWeißes bis hellgelbes kristallines Pulver
Assay (Reinheit)≥99.0%
Wassergehalt≤0.2%
Schmelzpunkt146–150°C
Siedepunkt364.2°C
Flammpunkt174°C
Brechungsindex1.602

Industrielle Anwendungen

Diese Verbindung findet primär Einsatz als Spezialintermediat in mehrstufigen organischen Synthesen. Ziel sind neuartige therapeutische Moleküle. Insbesondere spielt sie eine essentielle Rolle beim Aufbau Triazol-basierter Antimykotika. Sie liefert das molekulare Gerüst für die biologische Aktivität. Elektronenziehende Substituenten erhöhen die Reaktivität bei nukleophiler aromatischer Substitution. Dies macht sie unverzichtbar in modernen medizinalchemischen Workflows.

  • Ermöglicht effiziente Synthese komplexer pharmazeutischer Wirkstoffe
  • Hohe chemische Stabilität unter Standard-Handhabungsbedingungen
  • Chargenkonstante Qualität durch strenge QC-Protokolle
  • Kompatibel mit GMP-konformen Großproduktionsprozessen

Lagern Sie die 2-Chlor-4-fluor-5-nitrobenzoesäure an einem kühlen, trockenen und gut belüfteten Ort. Die Lieferung erfolgt typischerweise in 25-kg-Fiberfässern. Sonderverpackungen sind auf Anfrage verfügbar. Als nicht-terminales Vorprodukt klassifiziert sich diese Substanz als Syntheseintermediat und nicht als fertiger Wirkstoff.