4-(Trifluormethyl)benzylbromid
- CAS-Nr.402-49-3
- QualitätIndustrie / Pharma
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Hochreines 4-(Trifluormethyl)benzylbromid (CAS 402-49-3) – ein vielseitiger fluorierter Baustein für komplexe organische Synthesen und pharmazeutische Zwischenprodukte.
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Produktübersicht
4-(Trifluormethyl)benzylbromid ist ein hochwertiges fluoriertes aromatisches Halogenid, das als Schlüsselzwischenprodukt in der modernen organischen Synthese etabliert ist. Dank der reaktiven benzylichen Bromid-Funktionalität und der elektronenziehenden Trifluormethylgruppe dient diese Verbindung als essenzielles Reagenz beim Aufbau komplexer Molekülstrukturen. Dies gilt insbesondere für die Forschung im Bereich Agrochemikalien, Pharmazeutika und Spezialmaterialien.
Spezifikationen
| Summenformel | C8H6BrF3 |
|---|---|
| Molare Masse | 239.03 g/mol |
| CAS-Nummer | 402-49-3 |
| Erscheinungsbild | Weißer bis hellgelber Feststoff mit niedrigem Schmelzpunkt |
| Reinheit (GC) | ≥99.0% |
| Dichte | 1.546 g/cm³ |
| Schmelzpunkt | 29–33 °C |
| Siedepunkt | 65–69 °C |
| Brechungsindex | 1.484 |
| Flammpunkt | 192 °F (89 °C) |
Industrielle Anwendungen
Dieses fluorierte Benzylhalogenid kommt primär als Synthesezwischenprodukt in mehrstufigen organischen Transformationen zum Einsatz. Zu den Anwendungen zählen:
- Als Alkylierungsmittel in nukleophilen Substitutionsreaktionen, um die 4-(Trifluormethyl)benzyl-Einheit in Zielmoleküle einzuführen.
- Teilnahme an Kreuzkupplungsreaktionen (z. B. Suzuki, Negishi) nach Umwandlung in organometallische Reagenzien.
- Unterstützung der Synthese von pharmazeutischen Wirkstoffen (APIs) und bioaktiven Verbindungen, wobei die metabolische Stabilität und Lipophilie durch die CF3-Gruppe verbessert werden.
- Als Vorstufe bei der Entwicklung von Flüssigkristallen, elektronischen Materialien und Hochleistungspolymeren.
Die Lagerung erfolgt in einem kühlen, gut belüfteten Bereich fern von Feuchtigkeit und starken Basen. 4-(Trifluormethyl)benzylbromid wird typischerweise in 25-kg-Trommeln oder kundenspezifischen Verpackungen geliefert, um industrielle Anforderungen zu erfüllen. Als chemischer Stoff, der nicht als Endprodukt dient, wird er unter globalen Regulierungsrahmen strikt als Synthesezwischenprodukt klassifiziert.
