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(9-(Naphthalen-1-yl)-9H-carbazol-3-yl)boronsäure

  • CAS-Nr.1133057-97-2
  • QualitätIndustrie / Pharma
  • Verfügbarkeit● Auf Lager

Hochreines OLED-Zwischenprodukt für die Synthese organischer Leuchtdioden. Versorgungssicherheit für Hersteller elektronischer Materialien.

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Technische Produktdetails

Produktübersicht

(9-(Naphthalen-1-yl)-9H-carbazol-3-yl)boronsäure ist eine spezielle organische Verbindung für die Synthese fortschrittlicher Elektronikmaterialien. Dieses Boronsäurederivat verfügt über einen stabilen Carbazol-Kern, verbunden mit einer Naphthalin-Einheit. Dies gewährleistet außergewöhnliche Thermostabilität und optimale Ladungstransporteigenschaften. Es dient als essenzieller Baustein bei der Fertigung leistungsstarker organischer Leuchtdioden (OLED). Der Fertigungsprozess garantiert konsistente Qualität für anspruchsvolle optoelektronische Anwendungen.

Die Molekülstruktur vereint die elektronenreichen Eigenschaften von Carbazol mit der erweiterten Konjugation von Naphthalin. Diese Konfiguration verbessert die Effizienz der Ladungsinjektion und des Transports innerhalb von OLED-Bauelementen. Forscher und Hersteller vertrauen auf dieses Zwischenprodukt für die Entwicklung nächster Generationen von Displaytechnologien und Festkörperbeleuchtung.

Technische Spezifikationen

ParameterWert
Chemische Bezeichnung(9-(Naphthalen-1-yl)-9H-carbazol-3-yl)boronsäure
CAS-Nummer1133057-97-2
SummenformelC22H16BNO2
Molare Masse337.18 g/mol
Reinheit (Gehalt)≥98.0%
ErscheinungsbildWeißes bis cremefarbenes Pulver
Verpackung25 kg/Fass oder kundenspezifisch

Industrielle Anwendungen

Diese Verbindung wird vorrangig als Zwischenprodukt in der Synthese von OLED-Wirtsmaterialien und Ladungstransportschichten eingesetzt. Der hohe Reinheitsgrad ist entscheidend, um Defekte bei Dünnschichtabscheidungsprozessen zu minimieren. Die Boronsäure-Funktionalgruppe ermöglicht vielseitige Kupplungsreaktionen, insbesondere die Suzuki-Miyaura-Kreuzkupplung. Dies erlaubt den Aufbau komplexer konjugierter Polymere und kleiner Moleküle.

  • Produktion von phosphoreszierenden und fluoreszierenden OLED-Emittern.
  • Herstellung von Lochtransportschichten zur Steigerung der Bauelementeeffizienz.
  • Synthese fortschrittlicher organischer Halbleiter für Displaypanels.
  • Forschung und Entwicklung neuer optoelektronischer Materialien.

Qualitätssicherung und Lagerung

Strikte Qualitätskontrollprotokolle begleiten den gesamten Produktionszyklus. Jede Charge wird rigorosen Tests mittels Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) und Kernspinresonanzspektroskopie (NMR) unterzogen. Jeder Sendung liegt ein Analysenzertifikat bei, um die Compliance mit internationalen Standards zu gewährleisten.

Eine sachgerechte Lagerung ist entscheidend für den Erhalt der chemischen Integrität dieses Boronsäurederivats. Lagerung erfolgt kühl und belüftet, geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit. Behälter müssen bei Nichtgebrauch dicht verschlossen bleiben, um eine Hydrolyse der Boronsäuregruppe zu verhindern. Unter empfohlenen Bedingungen behält das Material seine spezifizierten Eigenschaften über längere Zeiträume bei.