Dibenzothiophen-2-Boronsäure
- CAS-Nr.668983-97-9
- QualitätIndustrie / Pharma
- Verfügbarkeit● Auf Lager
Hochreine Dibenzothiophen-2-Boronsäure für die Synthese fortschrittlicher OLED-Materialien. Garantiert überlegene Performance und Zuverlässigkeit in elektronischen Anwendungen.
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Produktüberblick
Dibenzothiophen-2-Boronsäure ist ein entscheidender chemischer Baustein im Bereich der fortschrittlichen organischen Elektronik. Diese Verbindung wurde speziell für Hochleistungsanwendungen entwickelt und dient als kritischer Precursor bei der Herstellung von OLED-Materialien.
Unsere Produktionsanlage folgt strengen internationalen Qualitätsstandards. So gewährleistet jede Charge konsistente molekulare Integrität und höchste Reinheitsgrade, die für sensible elektronische Formulierungen erforderlich sind.
Die chemische Struktur basiert auf einem robusten Dibenzothiophen-Kern, gekoppelt mit einer reaktiven Boronsäure-Funktionsgruppe. Diese einzigartige Konfiguration ermöglicht effiziente Kreuzkupplungsreaktionen. Damit ist das Reagenz unverzichtbar für Chemiker, die Display-Technologien der nächsten Generation entwickeln.
Hersteller optimieren mit unserem Premium-Material ihre Synthesewege und minimieren gleichzeitig verunreinigungsbedingte Defekte in den Endprodukten.
Technische Spezifikationen
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Chemische Bezeichnung | Dibenzothiophen-2-Boronsäure |
| CAS-Nummer | 668983-97-9 |
| Summenformel | C12H9BO2S |
| Molare Masse | 228.075 g/mol |
| Erscheinungsbild | Weißes Pulver |
| Gehalt | ≥99.0% |
| Dichte | 1.38 g/cm3 |
| Siedepunkt | 480.2°C |
| Flammpunkt | 244.2°C |
Industrielle Anwendungen
Dieses spezielle Zwischenprodukt wird vorrangig in der Synthese komplexer OLED-Emissionsschichten und Ladungstransportmaterialien eingesetzt. Der hohe Reinheitsgehalt sorgt für minimale Löscheffekte während des Device-Betriebs. Dies steigert die Lichtausbeute und die operative Lebensdauer.
Forscher und Industriechemiker nutzen dieses Boronsäure-Derivat für Suzuki-Miyaura-Kupplungsreaktionen. Dies ermöglicht den präzisen Aufbau konjugierter Polymersysteme, essenziell für moderne Flachbildschirme und Beleuchtungslösungen.
Neben der Display-Technologie findet die Verbindung Anwendung in der Entwicklung organischer Photovoltaik und Sensortechnologien. Hier sind stabile schwefelhaltige Heterozyklen gefragt. Die thermische Stabilität und das definierte Reaktivitätsprofil erlauben skalierbare Fertigungsprozesse. Dabei bleiben die elektronischen Eigenschaften der nachgelagerten Materialien erhalten. Wir unterstützen diverse Formulierungsanforderungen, von der Forschung im Labormaßstab bis zur vollkommerziellen Produktion.
Qualitätssicherung und Sicherheit
Die Qualitätskontrolle hat in unserem Fertigungsprozess höchste Priorität. Jede Produktionscharge durchläuft umfassende analytische Tests. Dazu gehören HPLC, NMR und Massenspektrometrie zur Verifizierung der Strukturidentität und Reinheit.
Jeder Sendung liegt ein ausführliches Analysenzertifikat bei. Dies gewährleistet volle Rückverfolgbarkeit und Compliance mit Ihren internen Qualitätsprotokollen. Unsere Anlage implementiert strenge Umweltkontrollen. So wird eine Kontamination während der Synthese- und Verpackungsphasen verhindert.
Hinsichtlich der Sicherheit ist dieses Material gemäß den standardmäßigen Laborsicherheitspraktiken zu handhaben. Wir empfehlen die Verwendung geeigneter persönlicher Schutzausrüstung, einschließlich Handschuhen und Augenschutz. Die Verbindung zeigt sich unter normalen Bedingungen stabil. Zum Erhalt der optimalen Reaktivität sollte sie jedoch vor Feuchtigkeit geschützt werden. Bei Verschüttungen sind sofort standardmäßige chemische Eindämmungsverfahren zu befolgen. Dies gewährleistet die Sicherheit am Arbeitsplatz.
Verpackung und Lagerung
Um die chemische Integrität während des Transports zu bewahren, wird Dibenzothiophen-2-Boronsäure in sicheren 25-kg-Trommeln verpackt. Diese sind mit feuchtigkeitsbeständigen Materialien ausgekleidet. Auf Anfrage sind kundenspezifische Verpackungslösungen verfügbar. Diese accommodate spezifische logistische Anforderungen oder kleinere Chargengrößen.
Zur Lagerung empfehlen wir einen kühlen, gut belüfteten Bereich. Die Behälter sind vor direkter Sonneneinstrahlung und inkompatiblen Substanzen zu schützen. Ein ordnungsgemäßes Verschließen nach jeder Entnahme ist kritisch. So wird eine Hydrolyse der Boronsäuregruppe verhindert. Das Material bleibt somit einsatzbereit für sensible synthetische Anwendungen.
