(S)-4-(4-Hydroxybenzyl)oxazolidine-2,5-dione
- CAS-Nr.3415-08-5
- QualitätIndustrie / Pharma
- Verfügbarkeit● Auf Lager
Hochreines L-Tyrosin-NCA-Derivat, optimiert für effiziente Peptidsynthese und Anwendungen in der pharmazeutischen Forschung.
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Produktübersicht
(S)-4-(4-Hydroxybenzyl)oxazolidine-2,5-dione, in der Branche bekannt als L-Tyrosin-N-carboxyanhydrid (Tyrosin-NCA), ist ein unverzichtbarer Baustein der modernen Peptidchemie. Dieses spezielle Aminosäurederivat ermöglicht die präzise Polymerisation und Synthese von Polypeptiden mit Tyrosinresten. Unser Fertigungsprozess garantiert höchste stereochemische Integrität. Die (S)-Konfiguration bleibt erhalten, was für die biologische Aktivität und die pharmazeutische Wirksamkeit entscheidend ist.
Als führender globaler Hersteller kennen wir die hohen Anforderungen der modernen Wirkstoffforschung und Materialwissenschaft. Diese Verbindung dient als fundamentaler Reaktant für Forscher, die bioaktive Peptide, Proteinmimetika und spezielle pharmazeutische Intermediate entwickeln. Die hohen Reinheitsstandards während der Produktion minimieren Nebenreaktionen. So sichern Sie optimale Ausbeuten auch bei komplexen Synthesewegen.
Technische Spezifikationen
Bei der Produktion sensibler chemischer Intermediate hat die Qualitätskontrolle höchste Priorität. Jede Charge durchläuft strenge analytische Tests zur Einhaltung internationaler pharmazeutischer Standards. Die folgende Tabelle listet die garantierten physikalischen und chemischen Parameter auf.
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| CAS-Nummer | 3415-08-5 |
| Summenformel | C10H9NO4 |
| Molekulargewicht | 207.18 g/mol |
| Erscheinungsbild | Weißes bis gebrochen weißes Pulver |
| Reinheit (HPLC) | ≥98.0% |
| Wassergehalt | ≤1.0% |
| Trocknungsverlust | ≤0.5% |
| Schmelzpunkt | 185-195°C |
| Dichte | 1.423 g/cm3 |
Industrielle Anwendungen
Dieses Oxazolidindion-Derivat kommt primär bei der Synthese von Peptiden zum Einsatz, wenn Tyrosin eingebaut werden muss. Die N-carboxyanhydridische (NCA) Funktionalität ermöglicht die ringöffnende Polymerisation. Dieses Verfahren ist weit verbreitet bei der Herstellung synthetischer Polypeptide für biomedizinische Anwendungen. Diese Materialien werden oft hinsichtlich ihres Potenzials für Wirkstofftransportsysteme, Gewebeengineering-Gerüste und als sich in der Entwicklung befindliche Arzneistoffwirkstoffe (APIs) untersucht.
- Erleichtert effiziente Peptidbindungsbildung in Forschungsumgebungen.
- Unterstützt die Entwicklung neuartiger Therapeutika, die auf Proteinsignalwege abzielen.
- Dient der Herstellung von Biomaterialien mit spezifischen mechanischen und chemischen Eigenschaften.
- Essenziell für Labore, die sich auf Aminosäuremodifikation und Konjugation spezialisieren.
Lagerung und Handhabung
Um Stabilität zu gewährleisten und Abbau zu verhindern, sind geeignete Lagerbedingungen essenziell. Lagern Sie dieses Produkt in einem fest verschlossenen Behälter an einem kühlen, trockenen Ort. Wir empfehlen eine Lagerung bei ca. 0°C, um die Reaktivität der Anhydridgruppe zu erhalten. Aufgrund der Feuchtigkeitsempfindlichkeit darf der Behälter nur in trockener Atmosphäre geöffnet werden. Nutzen Sie hierfür einen Handschuhkasten oder arbeiten Sie unter Schutzgas, um Hydrolyse zu vermeiden.
Die Standardverpackung umfasst 25-kg-Fässer. Flexible Optionen erfüllen spezifische logistische Anforderungen unserer Kunden. Wir stellen umfassende Dokumentation bereit, einschließlich Analysenzertifikate (COA). Dies unterstützt die regulatorische Compliance und Qualitätssicherungsprotokolle unserer globalen Partner.
