Photoinitiator DEAP
- CAS-Nr.6175-45-7
- QualitätIndustrie / Pharma
- Verfügbarkeit● Auf Lager
Photoinitiator DEAP ist ein hochleistungsfähiges UV-Härtemittel für Beschichtungen, Druckfarben und Lacke. Es bietet überlegene Verträglichkeit und gewährleistet eine rasche Polymerisation.
Angebot anfordernTechnische Produktdetails
Produktübersicht
Photoinitiator DEAP, chemisch bezeichnet als 2,2-Diethoxyacetophenon, etabliert sich als führende Lösung im Bereich der UV-Härtungstechnologien. Als kritische Komponente der modernen Industriechemie beschleunigt diese Verbindung die Polymerisation von Monomeren und Oligomeren unter UV-Lichteinwirkung effektiv. Unser Herstellungsprozess garantiert hohe Reinheitsgrade. Dies macht das Produkt zur idealen Wahl für anspruchsvolle Anwendungen, bei denen Konsistenz und Performance entscheidend sind. Die Substanz liegt als hellgelbe, klare Flüssigkeit vor und überzeugt durch Stabilität sowie einfache Integration in diverse chemische Formulierungen.
Entwickelt für Experten der Lack- und Druckindustrie, liefert dieser Photoinitiator zuverlässige Initiiereffizienz. Er ist speziell darauf ausgelegt, in komplexen Formulierungssystemen effektiv zu wirken. So erfüllt das gehärtete Endprodukt strengste Qualitätsstandards. Ob bei Holzversiegelungen, Kunststoffbeschichtungen oder Metallacken: Photoinitiator DEAP bietet die notwendige Reaktivität für optimale Härtungsgeschwindigkeiten. Dabei bleiben die physikalischen Eigenschaften des Substrats unbeeinträchtigt.
Technische Spezifikationen
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Chemische Bezeichnung | 2,2-Diethoxyacetophenon |
| CAS-Nummer | 6175-45-7 |
| Summenformel | C12H16O3 |
| Molekulargewicht | 208.25 g/mol |
| Erscheinungsbild | Hellgelbe, klare Flüssigkeit |
| Gehalt | ≥98.0% |
| Dichte | 1.034 g/mL bei 25 °C |
| Siedepunkt | 131-134 °C bei 10 mm Hg |
| Brechungsindex | n20/D 1.499 |
Industrielle Anwendungen
Die Vielseitigkeit von Photoinitiator DEAP ermöglicht den Einsatz in einem breiten Spektrum industrieller Sektoren. Der Hauptnutzen liegt in UV-härtenden Systemen, wo kurze Prozesszeiten essenziell sind. Typische Anwendungen umfassen Schutzlacke für Holzböden und Möbel. Hier sind Haltbarkeit und optische Oberfläche kritisch. In der Kunststoffindustrie dient es zur Härtung von Beschichtungen auf Unterhaltungselektronik und Automobilkomponenten. Dies bietet Resistenz gegen Kratzer und Umwelteinflüsse.
Des Weiteren findet dieser Photoinitiator extensive Verwendung in Metallacken und Druckfarben. Die Verträglichkeit mit verschiedenen Oligomeren und Reaktivverdünnern sichert eine gleichmäßige Härtung durch die gesamte Materialstärke. Diese Eigenschaft ist vital, um Probleme wie Klebrigkeit oder unvollständige Polymerisation zu vermeiden. Hersteller, die ihre Produktionslinien optimieren wollen, finden in diesem Produkt einen zuverlässigen Partner für hochvolumige Härtungsprozesse.
Hauptvorteile
- Hohe Photoreaktivität sichert schnelle Härtungsgeschwindigkeiten unter UV-Bestrahlung.
- Exzellente Verträglichkeit mit einer breiten Palette an Harzen und Verdünnern.
- Geringe Flüchtigkeit reduziert Geruch und Emissionen während des Härtungsprozesses.
- Konstante Qualität unterstützt stabile Produktionsergebnisse.
- Einstufung als nicht gefährliches Gut vereinfacht Logistik und Lagerung.
Lagerung und Handhabung
Zur Wahrung der Integrität von Photoinitiator DEAP sind geeignete Lagerbedingungen essenziell. Lagern Sie das Produkt kühl, trocken und gut belüftet. Schützen Sie es vor direkter Sonneneinstrahlung und Hitzequellen. Behälter müssen bei Nichtgebrauch fest verschlossen bleiben, um Kontamination oder Feuchtigkeitsaufnahme zu verhindern. Obwohl als nicht gefährliches Gut im Transport eingestuft, sollten dennoch standardisierte industrielle Sicherheitsprotokolle bei der Handhabung befolgt werden. Wir bieten flexible Verpackungsoptionen, einschließlich 25kg-Fässer, und passen Lösungen an spezifische Kundenanforderungen an. Als globaler Hersteller stellen wir umfassende Dokumentation bereit. Dazu gehören Analysenzertifikate, um die Compliance mit Ihren Qualitätssicherungsverfahren zu gewährleisten.
