3-Fluor-4-iodbenzoesäure
- CAS-Nr.825-98-9
- QualitätIndustrie / Pharma
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Hochreine 3-Fluor-4-iodbenzoesäure (CAS 825-98-9) für anspruchsvolle organische Synthesen. Verlässliche Lieferbarkeit mit ≥98,0% Gehalt für Pharma- und Agrochemie-Forschung.
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Produktübersicht
3-Fluor-4-iodbenzoesäure ist eine spezialisierte halogenierte aromatische Verbindung und ein unverzichtbarer Baustein der modernen organischen Chemie. Dieses fluorierte Benzoesäure-Derivat vereint die einzigartige Reaktivität von Fluor- und Iod-Substituenten am Benzolring. Dadurch eignet es sich hervorragend für komplexe Synthesewege. Unser Fertigungsprozess garantiert konsistente Qualität und hohe Reinheitsgrade für anspruchsvolle Forschungs- und Industrieanwendungen.
Das Iodatom ermöglicht verschiedene Kreuzkupplungsreaktionen. Der Fluor-Substituent verbessert gleichzeitig die metabolische Stabilität und Lipophilie nachgelagerter Pharmakandidaten. Diese Dualfunktion macht die Verbindung zum essenziellen Zwischenprodukt für Medizinalchemiker und Prozessentwicklungsteams bei der Arbeit an neuen Therapeutika.
Technische Spezifikationen
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Chemische Bezeichnung | 3-Fluor-4-iodbenzoesäure |
| CAS-Nummer | 825-98-9 |
| Summenformel | C7H4FIO2 |
| Molekulargewicht | 266,008 g/mol |
| Erscheinungsbild | Weißes bis hellgelbes Pulver |
| Gehalt | ≥98,0% |
| Dichte | 2,1±0,1 g/cm3 |
| Siedepunkt | 318,5±27,0 °C bei 760 mmHg |
| Flammpunkt | 146,4±23,7 °C |
Industrielle Anwendungen
Diese Verbindung dient primär als Schlüsselzwischenprodukt bei der Synthese von Pharmazeutika, Agrochemikalien und Advanced Materials. In der Wirkstofffindung kommt sie häufig in Suzuki-Miyaura-Kupplungsreaktionen zum Aufbau von Biaryl-Strukturen zum Einsatz. Diese finden sich in vielen Kinaseinhibitoren und Rezeptormodulatoren. Das Fluoratom liefert vorteilhafte elektronische Effekte. Diese können die Bindungsaffinität und pharmakokinetischen Eigenschaften des finalen Wirkstoffmoleküls verbessern.
Zusätzlich wird 3-Fluor-4-iodbenzoesäure in der Entwicklung von Flüssigkristallen und organischen Elektronikmaterialien verwendet. Hier sind präzise Halogen-Substitutionsmuster erforderlich. Die Stabilität unter verschiedenen Reaktionsbedingungen erlaubt versatile Synthesewege. Dazu gehören nukleophile aromatische Substitution und Metall-Halogen-Austauschprozesse. Forscher schätzen dieses Material für seine Verlässlichkeit beim Scale-up vom Labor bis zur Pilotanlage.
Qualitätssicherung und Verpackung
Wir befolgen strikte Qualitätskontrollprotokolle. So stellt jede Charge die spezifizierten Reinheitsstandards sicher. Jeder Lieferung liegt ein umfassendes Zertifikat zur Analyse (COA) bei. Dieses detailliert Testergebnisse für Identität, Gehalt und Verunreinigungen. Unsere Produktionsstätten arbeiten unter standardisierten Managementsystemen. Dies garantiert Produktkonsistenz und Rückverfolgbarkeit.
Die Standardverpackung besteht aus 25-kg-Fässern mit Schutzmaterialien. Diese verhindern Feuchtigkeitsaufnahme und Kontamination. Individuelle Verpackungslösungen sind auf Anfrage verfügbar. Diese berücksichtigen spezifische logistische Anforderungen. Wir unterhalten eine robuste Lieferkette für termingerechte Lieferung an globale Kunden im kontinuierlichen Fertigungsprozess.
Lagerung und Handhabung
Zur Wahrung optimaler Stabilität lagern Sie dieses Produkt kühl und belüftet. Schützen Sie es vor direkter Sonneneinstrahlung und Hitzequellen. Behälter müssen außerhalb der Nutzung dicht verschlossen bleiben. So vermeiden Sie Exposition gegenüber atmosphärischer Feuchtigkeit. Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung während der Handhabung. Dies gewährleistet Sicherheit gemäß standardisierter Laborpraxis. Detaillierte Sicherheitsinformationen entnehmen Sie bitte dem bereitgestellten Sicherheitsdatenblatt (SDS).
