3-Iodo-6-nitro-1-(oxan-2-yl)indazol
- CAS-Nr.886230-74-6
- QualitätIndustrie / Pharma
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Hochreines 3-Iodo-6-nitro-1-(oxan-2-yl)indazol (CAS 886230-74-6) – ein entscheidendes pharmazeutisches Intermediate zur Synthese zielgerichteter Kinaseinhibitoren.
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Produktübersicht
3-Iodo-6-nitro-1-(oxan-2-yl)indazol stellt einen wertvollen heterocyclischen Baustein dar. Es wird in der modernen Medizinchemie als kritisches Intermediate für die Synthese fortschrittlicher pharmazeutischer Wirkstoffe eingesetzt. Die Verbindung verfügt über einen geschützten Indazol-Kern mit strategisch positionierten Iod- und Nitro-Funktionsgruppen. Dies ermöglicht selektive Kreuzkupplungsreaktionen in mehrstufigen Synthesesequenzen. Besonders bekannt ist die Rolle bei der Produktion von Tyrosinkinaseinhibitoren wie Axitinib. Dies unterstützt die Entwicklung von Onkologika unter Einhaltung strengster regulatorischer Vorgaben.
Spezifikationen
| Summenformel | C12H12IN3O3 |
|---|---|
| Molare Masse | 373.15 g/mol |
| Erscheinungsbild | Gebrochen weißes bis weißes kristallines Pulver |
| Reinheit (HPLC) | ≥98.0% |
| Dichte | 2.014 g/cm³ |
| Siedepunkt | 504.1°C |
| Flammpunkt | 258.7°C |
Industrielle Anwendungen
Als spezialisiertes Intermediate findet diese Verbindung ausschließlich in regulierten, patentkonformen Umgebungen der pharmazeutischen Produktion Verwendung. Der Hauptanwendungsbereich liegt in der Konstruktion komplexer pharmazeutischer Wirkstoffe (APIs), die auf vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktorrezeptoren (VEGFRs) abzielen. Die Oxan-Schutzgruppe (Tetrahydropyran) gewährleistet Stabilität während der Synthese. Gleichzeitig ermöglicht sie eine kontrollierte Abspaltung in nachgelagerten Prozessschritten.
- Dient als entscheidender Vorläufer in der Kinaseinhibitor-Synthese
- Ermöglicht Pd-katalysierte Kupplungen dank der reaktiven C–I-Bindung
- Hergestellt unter cGMP-konformen Qualitätssystemen
- Geliefert mit vollständiger analytischer Dokumentation inklusive CoA
Lagerung: Kühl, trocken und gut belüftet lagern. Getrennt von inkompatiblen Materialien. Die Verpackung erfolgt typischerweise in 25-kg-Fässern. Sonderlösungen sind auf Anfrage verfügbar. Hinweis: Dieses Produkt wird nicht in Rechtsgebieten angeboten, in denen relevante Patente bestehen.
