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4-(Pyridin-2-yl)aminocarbonylphenylboronsäure

  • CAS-Nr.850568-25-1
  • QualitätIndustrie / Pharma
  • Verfügbarkeit● Auf Lager

Hochreine 4-(Pyridin-2-yl)aminocarbonylphenylboronsäure für die Synthese von Kinaseinhibitoren. Zuverlässige Versorgung inklusive vollständiger COA-Dokumentation.

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Technische Produktdetails

Produktübersicht

4-(Pyridin-2-yl)aminocarbonylphenylboronsäure ist ein spezialisierter organischer Baustein, der in der Pharmaindustrie extensively zur Synthese komplexer Kinaseinhibitoren eingesetzt wird. Als kritisches Intermediate spielt diese Verbindung eine Schlüsselrolle beim Aufbau des molekularen Gerüsts für fortschrittliche Therapeutika. Unser Fertigungsprozess garantiert außergewöhnliche Konsistenz und Reinheit. Wir erfüllen damit die strengen Anforderungen moderner Pipelines in der Wirkstoffforschung und -entwicklung.

Dieses Boronsäure-Derivat überzeugt besonders durch seine Stabilität und Reaktivität in Kreuzkupplungsreaktionen, wie beispielsweise Suzuki-Miyaura-Kupplungen. Diese sind fundamental für die Assemblierung von Biaryl-Strukturen, wie sie in vielen onkologischen Behandlungen vorkommen. Wir unterhalten strikte Qualitätskontrollprotokolle. So garantieren wir, dass jede Charge eine effiziente nachgelagerte Synthese unterstützt, ohne Ausbeute oder Reinheit zu compromising.

Technische Spezifikationen

ParameterWert
Chemische Bezeichnung4-(Pyridin-2-yl)aminocarbonylphenylboronic acid
CAS-Nummer850568-25-1
SummenformelC12H11BN2O3
Molekulargewicht242.04 g/mol
Reinheit≥98.0%
ErscheinungsbildWeißer bis gebrochen weißer Feststoff
Schmelzpunkt124-128°C
Dichte1.33 g/cm³

Industrielle Anwendungen

Die Hauptanwendung dieser Verbindung liegt in der Synthese pharmazeutischer Intermediate. Sie dient spezifisch als Schlüsselvorläufer für Kinaseinhibitoren wie Acalabrutinib. Ihre strukturellen Eigenschaften ermöglichen eine präzise Funktionalisierung. Damit ist sie unverzichtbar für Medizinalchemiker, die gezielte Krebstherapien entwickeln. Über die Onkologie hinaus werden Boronsäure-Derivate aufgrund ihrer einzigartigen Bindungsfähigkeiten zunehmend in verschiedenen therapeutischen Bereichen erforscht.

Unsere Kunden nutzen dieses Material für die Prozessentwicklung, den Scale-up und die kommerzielle Produktion. Der hohe Reinheitsgrad minimiert Verunreinigungsprofile im finalen Wirkstoff (API). Dies sichert regulatorische Konformität und Patientensicherheit. Wir unterstützen F&E-Teams mit zuverlässigen Lieferketten. Diese decken sowohl den Bedarf im Labormaßstab als auch Anforderungen für die Großproduktion ab.

Qualitätssicherung und Verpackung

Qualität hat in der pharmazeutischen Chemieherstellung oberste Priorität. Jede Produktionscharge durchläuft eine umfassende Analyse mittels HPLC, NMR und Massenspektrometrie zur Verifizierung von Identität und Reinheit. Ein Zertifikat zur Analyse (COA) wird jeder Sendung beigefügt. Dieses detailliert alle kritischen Qualitätsattribute. Unsere Anlage hält internationale Sicherheits- und Umweltstandards ein. So gewährleisten wir verantwortungsvolle Produktionspraktiken.

  • Strikte Qualitätskontrolltests für jede Charge
  • Umfassende Dokumentation inklusive COA und MSDS
  • Stabile Lieferkette für den globalen Vertrieb
  • Individuelle Verpackungslösungen auf Anfrage verfügbar

Die Standardverpackung umfasst 25-kg-Fässer. Diese sind sicher verschlossen, um Feuchtigkeitsaufnahme und Degradation zu verhindern. Lagerungsempfehlungen raten dazu, das Produkt in einem kühlen, gut belüfteten Bereich zu lagern. Direkte Sonneneinstrahlung und inkompatible Materialien sind zu vermeiden. Für spezifische Verpackungsbedürfnisse oder technische Anfragen bezüglich Synthesewegen steht unser Expertenteam für detaillierte Unterstützung und Beratung zur Verfügung.