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9-(4-Bromphenyl)-10-(naphthalin-1-yl)anthracen

  • CAS-Nr.1160506-32-0
  • QualitätIndustrie / Pharma
  • Verfügbarkeit● Auf Lager

Hochreines 9-(4-Bromphenyl)-10-(naphthalin-1-yl)anthracen (CAS 1160506-32-0), ein Schlüsselintermediat für die OLED-Materialsynthese.

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Technische Produktdetails

Produktübersicht

9-(4-Bromphenyl)-10-(naphthalin-1-yl)anthracen ist ein leistungsstarkes Derivat aromatischer Kohlenwasserstoffe. Es findet als kritischer Baustein bei der Synthese fortschrittlicher organischer Elektronikmaterialien breiten Einsatz. Die Verbindung weist die Summenformel C30H19Br und ein Molekulargewicht von 459.38 g/mol auf. Der starre, planare Anthracen-Kern ist mit Bromphenyl- und Naphthyl-Gruppen substituiert. Dies gewährleistet hervorragende Ladungstransporteigenschaften und thermische Stabilität. Solche Merkmale sind für optoelektronische Anwendungen der nächsten Generation unverzichtbar.

Spezifikationen

ErscheinungsbildWeißes bis gelbliches kristallines Pulver
Gehalt≥98.0%
SummenformelC30H19Br
Molekulargewicht459.38 g/mol
Verpackung25 kg/Fass; Sonderverpackungen auf Anfrage
LagerungKühl, trocken und gut belüftet lagern. Geschützt vor Licht und Feuchtigkeit.

Industrielle Anwendungen

Diese Verbindung dient primär als spezialisiertes Intermediat in der Produktion von organischen Leuchtdioden (OLEDs). Das Strukturdesign fördert effiziente π-Konjugation und abstimmbare Emissionsprofile. Daher ist sie ideal für Emissions- oder Hostschichten in OLED-Bauteilarchitekturen. Zu den Hauptanwendungsgebieten zählen:

  • Synthese von tiefblauen oder grünen fluoreszierenden Emittern
  • Aufbau von Lochtransport- oder Elektronenblockermaterialien
  • Entwicklung von thermisch aktivierter verzögerter Fluoreszenz (TADF)-Systemen
  • Forschung und Scale-up von hocheffizienten Display- und Beleuchtungstechnologien

Als nicht funktionalisierter bromierter polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff bietet sie zudem vielseitige Reaktivität für palladiumkatalysierte Kreuzkupplungsreaktionen (z. B. Suzuki, Stille). Dies ermöglicht weitere molekulare Diversifizierung in pharmazeutischen und Material-F&E-Pipelines.